Geschichte

 

 

 

1952

Gründung der Firma SOMEX (abgekürzt von SOciété Mécanique d’EXploitation, bzw. Maschinenbau-Betrieb), durch die Herren Zeisser und Heitz. Zu diesem Zeitpunkt konzentriert man sich auf die Entwicklung und Herstellung von Pneumatik- und Hydraulik-Zylindern.

 

1962

Gründung der Firma Atelier Mécanique de Précision Pierre Buessinger (übersetzt : Pierre Buessinger Präzisions-Maschinenbau) durch Herrn Pierre Buessinger, die Bearbeitungseinheiten entwickelt und herstellt, vergleichbar denen der aktuellen Produktpalette.

 

1969

Diese zwei Firmen hatten einen gemeinsamen Kunden, das Unternehmen Koenig Automation. Tatsächlich realisiert Firma SOMEX auf Vertragsbasis, zu 100 % ihren Umsatz mit Koenig Automation (Verkauf von Pneumatik- und Hydraulik-Zylindern). Auf der anderen Seite, die Firma Atelier Mécanique de Précision Pierre Buessinger generiert zu 40% ihren Umsatz mit Koenig Automation (Verkauf von Bearbeitungseinheiten). Diese Gegebenheit ist die Ursache für eine Annäherung dieser zwei Firmen. Schliesslich kauft Herr Pierre Buessinger die Firma SOMEX.

 

1970

Herr Pierre Buessinger wird Generaldirektor und Präsident von beiden Firmen, verbunden im selben Gebäude in der elsässischen Stadt Rixheim. Der Zusammenschluss beider Firmen begründet eine einzige in der Gesellschaftsform einer Aktiengesellschaft, genannt Société d’exploitation des établissements SOMEX BUESSINGER S.A (übersetzt Bewirtschaftung der Unternehmen SOMEX BUESSINGER S.A.).

 

1972

Kauf der Gesamtheit der Aktien SOMEX durch Herrn Pierre Buessinger, einschliesslich der Gebäude in Rixheim. Der Name der so fusionierten Firma lautet SOMEX S.A. Der Geschäftszweck wurde fixiert mit der Entwicklung und Herstellung von Bearbeitungseinheiten und Vorschubschlitten.

 

1975
 

Beginn der Entwicklung und Herstellung von Sondermaschinen

 

1976

Die Firma Koenig Automation hört auf zu existieren, zu einem Zeitpunkt, wo SOMEX noch 70% des Umsatzes bei diesem Geschäftspartner realisiert. Ab diesem Zeitpunkt, SOMEX entwickelt sich zur vollen Selbständigkeit, einerseits mit der Entwicklung einer eigenen Produktpalette unter der Produkt-Bezeichnung MAX (wenngleich nicht geschützt). Und dem Aufbau eines eigenen Verkaufsnetzes.

 

1990

Seit dem Start des Geschäftsfeldes ‘’Sondermaschinen’’, SOMEX hat knapp 300 Sondermaschinen, jedoch ohne finanziellen Gewinn oder Verlust. Es ergab sich folglich die Notwendigkeit eine Sondermaschine zu standarisieren. Dieses Projekt wurde konkretisiert mit der Transfermaschine CENTROMAX.

 

1991

Integration der Firma SOMEX in der schweizer Holding SUHNER.

 

2002

Aufgabe der Herstellung von Sondermaschinen, aus Gründen der mangelnden Rentabilität.

 

2003

Übergang in die neue Gesellschaftsform: SOMEX S.A.S.

 

2007

Kauf der Wettbewerbsfirma BSI, unter Aufrechterhaltung der bis dahin von dieser Firma konzipierten Bearbeitungseinheiten und Vorschubschlitten, verttrieben unter diesem Markenname.

 

2012

Herr Patrick Peter wird Generaldirektor der Firma SOMEX S.A.S. Als Präsident fungiert Herr Otto H. Suhner.